10 Alternativen um dem überfüllten Bus zur Mensa zu entgehen

10 Alternativen um dem überfüllten Bus zur Mensa zu entgehen

Alle Wege führen zur Mensa. Zumindest wenn man Student*In in Marburg ist. Die derzeit steigenden Temperaturen geben auch in Marburg Anlass zur Vorfreude auf den Sommer. So sehr jede*r Student*In die Verabredung in der Mensa oder die akademische Viertelstunde mit dem letzten Bus ausreizt, sollte sich vor Augen gehalten werden, dass Busse zur fahrenden Mikrowelle bei hohen Temperaturen werden. Warmes Wetter und Schwitzige Menschen nah einander gepresst sind gerne gesehen auf Festivals. Im Bus wird dieses Szenario jedoch zur Belastungsprobe. Deswegen haben wir einige Vorschläge für Leute, die nicht auf die Lahnberge müssen und etwas mehr Zeit erübrigen können.


  1. Spazieren

    Was gibt es schöneres, als an einem sommerlichen Morgen, begleitet von Vogelgezwitscher an der Lahn entlang zu spazieren und die Armada an schwitzenden Slagline-Spezialisten und Bounceball-Profis in dem Bewusstsein zu beobachten, sich gleich entspannt die leckeren Falafel in der Mensa reinzuziehen?

  2. Nextbike

    Kein eigenes Fahrrad? Kein Bock zu zahlen? Wenn ihr schnell genug seid und das Glück habt, auf dem Weg zur Mensa nicht von einem Auto erfasst zu werden, dann könnt ihr die ersten 30 Minuten der Ausleihe kostenlos Nextbike fahren.

  3. Randzeiten

    Naja, entweder müsst ihr schon um 11:30 Bock auf deftiges Mensa-Essen haben oder ihr könnt nur noch die Reste um 14:00 abgreifen. Zumindest ist zur letzteren Zeit der Bus dann genau so leer wie die Mensa-Theke.

  4. Moonwalken

    Betrunken auf einer Hausparty ist ‚was anderes, als sich über Tutorials anzuschauen, wie es wirklich geht. Dafür braucht man viel Durchhaltevermögen und Zeit. Eine Win-Win-Situation!

  5. Kanu oder Stand Up Paddle

    Wer würde nicht mal gerne den Steg an den Lahntreppen für einen großen Auftritt benutzen. Das ist natürlich nicht für jede*n machbar. Alle, die nördlich von der Mensa in der Nähe der Lahn wohnen haben nun die Gelegenheit.

  6. Skateboard, Longboard oder irgendwas dazwischen

    Der Boardboom aus der Lockdownzeit ist etwas abgeebbt. Nun ist die Gelegenheit um zu zeigen, dass das neue Hobby mehr ist, als ein Grund für Instagramstorys. Außerdem ist der Asphalt an den Lahnwiesen der feuchte Traum von Boardfahrer*Innen.

  7. Barfuß gehen

    Die einen lieben es, die anderen sind angewidert. Für die dazwischen gehört es einfach zum Marburger Stadtbild. Wozu gehört ihr?

  8. E-Roller

    Puh?! Wie sage ich das? Also eigentlich steht das nur in der Liste, damit wir sagen können, wie peinlich die Dinger in einer Stadt wie Marburg sind: Sehr peinlich! Von Segways fangen wir erst garnicht an.

  9. Inliner

    Schuhe in den Rucksack packen, sodass sie vor der Mensa wieder angezogen werden können und nicht durch die Mensa geskatet werden muss.

  10. Huckepack getragen werden

    Vielleicht einfach so lange Nerven, bis Jemand „Ja” sagt. Zehn ist eine schöne Nummer für eine Liste. Da müssen auch mal Abstriche gemacht werden.

Foto: Julian Stopa

Macht irgendwas mit Medien (privat, freiberuflich & im Studium) und schnackt euch jetzt nicht mehr nur noch über die Radiofrequenz das Ohr über Themen ab, denen er wenig Wissen, aber viel Spaß beisteuern kann.

99er-Jahrgang und studiert Soziologie in Marburg.

studiert Politikwissenschaften, verbringt zu viel Zeit um sich über die BILD aufzuregen und isst süßes und salziges Popcorn gemischt.

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