Antilopen Gang: „Was den Swag-Faktor betrifft sind wir mehr so Marburg.“

Antilopen Gang: „Was den Swag-Faktor betrifft sind wir mehr so Marburg.“

Danger Dan hat sich bereits ein paar Wochen vor dem Konzert der Antilopen Gang am 06.03. im Kfz die Zeit für einen kleinen Plausch mit PHILIPP genommen. Was dabei rausgekommen ist? Ein Gespräch über den Trendvulkan Marburg, Brüche in der Biographie und natürlich: seine neue Frisur.  

Kurz nach ihrer Gründung vor acht Jahren hat die Antilopen Gang vor allem durch ihren Internet-Smashhit „Fick die Uni“ von sich Reden gemacht. Ende Januar startete ihre aktuelle LP Anarchie und Alltag dann von Null auf Eins der deutschen Albumcharts. Was in der Zwischenzeit passiert ist? Touren, Studium, Arbeit, ein Disstrack gegen Prinz Pi, Signing beim Tote Hosen Label JKP, Debutalbum, free Downloads und noch mehr free Shots. PHILIPP hat mit Daniel Pongratz aka Danger Dan telefoniert. Er hat es sich gerade mit Kippe auf seinem sonnigen Balkon in Berlin gemütlich gemacht. Genau der richtige Moment also, um ein paar brennende Fragen zu stellen.

PHILIPP: Seid ihr schon einmal unabhängig von euren musikalischen Ausflügen in Marburg gewesen?

Danger Dan: Ich müsste jetzt gerade mal recherchieren. Ist Marburg nicht die Stadt mit den ganzen Studentenverbindungen?

Auch das ja. Aber darauf würde ich’s jetzt nicht reduzieren.

Ich war privat glaube ich noch nie in Marburg. Aber wenn ich mich nicht täusche, haben wir vor zwei Jahren mal in Marburg gespielt und hatten auch Zeit und sind spazieren gegangen. Da ist ein Berg und oben drauf ist eine Burg, oder?

Naja, eigentlich ist es ein Schloss. 

Jedenfalls sind um das Schloss herum ganz viele gruselige Studentenverbindungen. Und wir dachten uns, wir gehen mal ein bisschen spazieren, gucken uns das Schloss an und sind so durch ein richtig krasses Studentenverbindungsghetto durchgegangen. Das ist so das Einzige, woran ich mich noch erinnern kann. Aber ich hab’ da ein paar Fotos gemacht und wir haben auch Fotos ins Internet gestellt. 

Du hast mal in einem  Interview gesagt, dass du nicht in den Untergrund gehen würdest, weil du da auf Facebook verzichten müsstest.  Wieso, was spielt Facebook für eine Rolle für dich?

Ich sag ja in den Interviews immer allen möglichen Quatsch. Je nachdem… ich glaube es ging darum, ob ich mit Sarah Wagenknecht in den Untergrund gehen wollen würde.

Das ist natürlich ein kleiner Plot-Twist.

Da gab’s noch mehr Gründe, nicht nur Facebook. Aber Facebook finde ich total super, ich verbringe wirklich total viel Zeit mit Facebook und organisiere mein halbes Leben über Facebook. Facebook ist geil! 

Wo wir gerade von Facebook sprechen – ich finde das ein gutes Thema, das halbe Leben von vielen Leuten findet ja auf Facebook statt – hast du irgendwelche Tipps für einen guten Facebook-Feed?

Ja, auf jeden Fall! Red Anarchist Skinhead Berlin ist eine sehr aktive Facebookseite, die insbesondere viele linksradikale Themenfelder abdeckt. Also von allen möglichen anderen linken Zeitungen Artikel teilt. Und da kommt so einmal die Stunde was. Und das ist oft nicht uninteressant. Ich empfehle aber auch allen, die das dann lesen, die Antilopen Gang-Seite zu liken. Weil da gibt’s auch immer richtig tolle Fotos und auch viele Witze. Und Koljah schreibt immer in die Postings Sachen wie „Lol“ und „Lel“ oder „1“ und so. Das wirkt auch sehr jugendlich.

Also da versucht ihr schon am Puls der Zeit zu bleiben und den Kids funny content zu liefern?

(lacht) Genau, funny content den Kids zu geben! Ja, es ist ein bisschen traurig. Ich habe das Gefühl, wir sind nicht ganz am Puls der Zeit. Wir hinken immer ein bisschen hinterher. Unsere letzte Tour hieß „DIE KYNGZ SIND BACK!!!1“. Das haben wir in einem Moment gemacht, in dem das eigentlich schon over war, überall Einsen und Sachen falsch zu schreiben. Aber ich glaube, in den Kleinstädten hat es dann gerade erst angefangen. Also wir sind was Swagger betrifft eher so die dörflichen Männer. 

Also seid ihr mehr so Marburg, was den Swag-Faktor betrifft?

(lacht) Was Swag-Faktor betrifft, sind wir tatsächlich mehr Marburg als Leipzig.

Ich habe da vollstes Verständnis für. Hier hinter’m Berg ist das Internet ja auch nicht so schnell. 

In Marburg sagt man immer noch: „Was ist das für 1 life?“ und fühlt sich halt richtig cool.

Ich fühle mich ein bisschen ertappt gerade. 

(lacht) Das ist wahrscheinlich wirklich so.

Ich versuche mit der nächsten Frage über die peinliche Berührung hinwegzutäuschen. In eurem Album heißt es: „Ich habe nur Angst vor unseren Interviews und Zeitungsberichten / ständig werden wir von Danger in die Scheiße geritten.“ Verfolgst du da ein gewisses Kalkül oder denkst du dir einfach frei Schnauze: nach mir die Sintflut?

Ne, ich habe meine Emotionen nicht so richtig unter Kontrolle. Jedes Kalkül… also ich habe mir schon vorgenommen, bestimmte Sachen nicht nochmal zu sagen und nicht über die Stränge zu schlagen. Ich nehme mir auch immer vor, nicht zu Gewalt aufzurufen und nicht immer komplett öffentlich zuzugeben, dass ich HipHop scheiße finde und mit Rap nichts anfangen kann und alle Rapper scheiße sind. Aber wie man jetzt gerade merkt, sag ich’s ja trotzdem wieder. Es klappt einfach nicht, ich kann mich da nicht so richtig kontrollieren. 

Das hat natürlich eine gewisse Schlagkraft, wenn man bedenkt dass ihr jetzt als erster HipHop-Act dieses Jahr auf Platz 1 der Albumcharts steht. Hat euch das überrascht? 

Ja, tatsächlich. Also ich habe total (überlegt), also damit habe ich gar nicht gerechnet. Ich habe gedacht, wenn alles gut läuft, vielleicht Top-20. Das hätte ich irgendwie cool gefunden. Ganz wichtig war, besser zu charten als Zugezogen Maskulin, weil wir uns mit denen immer hin und her schreiben, wer wie gechartet ist. Das war das Klassenziel: Hauptsache besser als Zugezogen Maskulin. Und das hat auch geklappt. 

Thema Haare: Bereust du die neue Frisur? Gab’s eigentlich einen persönlichen Wendepunkt in deinem Leben, der Grund für diese radikale Typveränderung war? 

(lacht) Endlich kommen die guten Themen auf den Tisch! Jetzt müssen wir mal über die wichtigen Sachen reden. Nein, es gab keinen richtigen Wendepunkt. Es gab in meiner Biographie jetzt nicht einen Einschnitt in Richtung „deshalb muss ich zum Frisör“. Aber ich habe einfach irgendwie so einen inneren Drang gehabt – jetzt muss ich mir diese scheiß Haare mal abschneiden – und dann habe ich auch mehrere Wochen gebraucht, um das zu machen, und musste auch Verstärkung mit zum Frisör nehmen, wir haben uns betrunken und ich war dann auch wirklich aufgeregt. Es ist echt nicht einfach gewesen. Und ich bereu das sehr, ja. Sieht alles voll kacke aus. Ich sehe aus wie der Sportlehrer von so 1 Antilopen-Fan. (lacht)

Bis du hier bist, ist die Frisur dann auch schon wieder on fleek?

Ja, das müsste bis dahin klar gehen. Die Marburger müssen keine Angst haben. Ich werde fly aussehen oder wie ein Marburger sagen würde: „sehr knorke“.

Du hattest eben schon einmal deine Biographie angesprochen: Du hast einen sehr unkonventionellen Lebenslauf mit vielen Wechseln, Brüchen und Sprüngen. Hast du dich  bewusst dafür entschieden oder woher hast du den Mut genommen, dich auf so viele Unsicherheiten einzulassen?

Es gab viele Wendepunkte in unterschiedlichste Richtungen. Das hat mit Mut vielleicht gar nichts zu tun, sondern eher mit Versagen. Vielleicht mehr mit Versagen. Also ich habe mir mein Leben komplett anders vorgestellt. Ich hatte zwischendurch tatsächlich mal so Pläne, die habe ich dann aber auch schnell verworfen, weil die halt nie aufgingen. Mein ganzes Leben ist ein einziges Zufallsprodukt. Ich war halt immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort oder zur falschen Zeit am falschen Ort. Und dann hat sich das alles irgendwie so ergeben. Ich habe da leider überhaupt keine Kontrolle drüber. Das ist auch so’n bisschen schade, weil dann könnte ich jetzt mit Stolz sagen: „Geil, ich bin ein Rapper mit Nummer-Eins-Album!“. Aber das ist tatsächlich in erster Linie einfach Zufall und Glück. Das hätte auch ganz anders laufen können.

Ich habe das Gefühl, dass eure Texte sehr persönlich sind. Hast du nicht das Gefühl, dass du dich damit ziemlich auslieferst? 

Ja, total. Deshalb ist es immer aufregend, so ein Album rauszubringen. Ich interessiere mich auch für Feedback, weil ich viel von mir preisgebe. Natürlich benutzen wir auch Hyroglyphen, die nicht alle Menschen lesen können. Selbst untereinander verstehen wir nicht immer unbedingt, was der Andere gerade tatsächlich meint und worauf er anspielt. Manchmal verstehe ich erst in der Promophase richtig, wenn wir über die Lieder reden müssen und Panik Panzer oder Koljah ihre Strophe irgendjemandem erklären, was die Jungs gemeint haben. Also natürlich gibt man immer etwas von sich preis. Aber ich glaube, dass meiste, was die Leute da reinlesen, ist dann doch auch nur Projektion. Deswegen gehe ich davon aus, dass das nicht so leicht zu übersetzen ist und dass die Leute mehr in Kontakt zu sich selber kommen, als mit einem von uns, wenn sie unsere Musik hören. Und das ist dann schon in Ordnung.

Wenn ich ein Lied wie „Alf“ höre und den Eindruck habe, dass Isolation für euch ein Thema ist, ist das eigentlich nur weil ich mich selber fühle wie ein Außerirdischer? 

Ja, ich meine alle Menschen haben das Gefühl. Das ist ja nichts Besonderes. Das klingt jetzt so tiefsinnig, aber das ist ein Gedanke, der niemandem fremd ist. Also ich kenne niemanden, der nicht durch diese Welt läuft und denkt: „Ach du Scheiße, wo bin ich denn hier gelandet?“. Aber vermutlich wirst du dich dann eher mit dir selber auseinandersetzen, als dass du da Einblicke in mich als Person gewinnst. Auch wenn ich da bestimmt viel von mir erzähle. Man kann ja immer nur das verstehen, was man von sich selber kennt. Wäre dir das komplett fremd mit der Isolation, würdest du vielleicht denken: „Ach Alf, cool das ist doch dieses lustige wuschelige Alien.“ Also dann würdest du vielleicht etwas anderes da raushören.

True dat! Was mich ziemlich gewundert hat, waren die Trap-Einflüsse, die ich bei „Raf Rentner“ und „Gestern war nichts besser“ rausgehört habe. Was hat euch denn dazu inspiriert?

Ich glaube, der größte Einfluss da kommt von Panik Panzer. Der hört momentan viel Cloud-Rap und Trap. Der mag die Musik sehr und diggt sich da auch so rein und hört ganz viel so Ami-Zeug. Und wenn wir zusammen produzieren, dann baut der da auch Sachen rein, die ihm persönlich gefallen. Und es macht ja überhaupt keinen Sinn, Musik zu machen, die man gar nicht mag. Also dann kann man auch einfach Immobilien-Makler werden. Dann verdient man wenigstens Geld damit. Aber so ist das irgendwie sein Einfluss, der da reinfließt. Deshalb packt der auch seine Autotune-Maschine und so raus. Uns ist klar, dass wir niemals ein Trap-Album authentisch und cool machen könnten. Dazu haben wir diese Musik zu lieb. Also das würde einfach nicht funktionieren. Also so Anleihen stehen uns dann doch ganz gut.

Ach: Was singt ihr eigentlich im Autotunerefrain bei „Raf-Rentner“? Das habe ich beim besten Willen nicht verstanden.

Das ist Panik Panzers Young Thug Einfluss. Der singt, als hätte er ganz viel codeinhaltigen Hustensaft getrunken und kann sich deswegen nicht so gut artikulieren, aber ich versichere hiermit noch einmal: Er hat keinen codeinhaltigen Hustensaft getrunken. Panik Panzer hat keinen codeinhaltigen Hustensaft getrunken. Und um es nochmals zu wiederholen: Panik Panzer hat keinen codeinhaltigen Hustensaft getrunken, bevor er das eingesungen hat. Er singt vermutlich so etwas wie Das sind die Raf-Rentner / Das Raf-Rentner / Die rote Armee Fraktion. Das klingt dann aber so (macht es nach und nuschelt den Text). Ungefähr so.

Selbst deine Imitation ist besser verständlich. 

Ja, ich habe auch keinen codeinhaltigen Hustensaft getrunken.

Also ist es euch auch wichtig, dass ihr keinen codeinhaltigen Hustensaft trinkt? Also Lean [Slangwort für codeinhaltigen Hustensaft, Anm. d. Red.] sippen ist nichts für euch? Das ist dann eher in zwei Jahren, wenn der Trend schon wieder vorbei ist, euer Ding?

Das ist dann eher 2025 dran, wenn der Trend mit dem Purple Drank auch in Marburg ankommt. Dann könnte es passieren, dass wir das auch mal ganz vorsichtig probieren. Aber eigentlich schwören wir selbst dem Alkohol schon wieder ab. Also die wilden Zeiten, wo man dringend mit allem experimentieren muss und Bananenschalenfasern in den Joint dreht, in der Hoffnung, dass die vielleicht doch kicken. Die sind bei uns vorbei.

Wie hat sich der Produktionsprozess geändert, seit die Antilopen Gang eine größere Band geworden ist?

Das hat sich insofern geändert, als dass das jetzt das erste Album war, das wir machen konnten, ohne, dass wir parallel arbeiten, studieren oder HartzIV empfangen hätten müssen. Wir können uns jetzt die Zeit und den Luxus nehmen, uns irgendwo zu treffen. Wir haben uns einfach in irgendein Dorf eingemietet und ein paar Tage intensiv gearbeitet. Das ist dann nicht unbedingt ein Vorteil. Also beim letzten Album hatte ich so einen Laptop, einen komischen Windows-Aldi-Rechner, wo der Akku kaputt war. Der hat nur funktioniert, wenn ich den an die Steckdose angeschlossen habe.

Medion 4 life! 

Ja, genau (lacht). Und ich habe immer gedacht: „Boah wäre das geil, wenn ich mal nen Laptop hätte, wo der Akku funktioniert.“  Und jetzt habe ich tatsächlich einen Laptop mit funktionierendem Akku, aber das heißt nicht, dass der kreative Prozess dadurch besser wird. Also manchmal ist es auch geil, einfach in seinem Müllhaufen zu sitzen und da so draus schöpfen zu können. Das war auch als Antilopengang eine neue Herausforderung. Je mehr Möglichkeiten man hat und je weniger limitiert man ist, desto schwieriger kann ein kreativer Prozess auch sein.

Eine Frage habe ich noch: Die Frage wurde euch auch schon mehrfach gestellt und ihr habt sie euch auch so’n bisschen selbst mit dem Albumtitel eingebrockt. Was haben Anarchie und Alltag gemeinsam? Hast du da eine besondere Antwort für uns? 

Ja, was haben wir uns da eigentlich eingebrockt? (lacht) Es kommt immer darauf an, was Alltag und Anarchie überhaupt sein sollen. Ich glaube, da gibt es verschiedene Definitionen zu. Die meisten Leute denken ja, Anarchie wäre einfach so’n Chaos, wo alles drunter und drüber läuft, aber verstehen nicht, dass das eine politische Utopie ist, die halt wahnsinnig schön ist. Eine herrschaftsfreie Gesellschaft, in der alle Menschen miteinander harmonieren, weil die auf Solidarität aufbaut und nicht auf Regeln. Das ist natürlich sehr schön und hat mit meinem Alltag erstmal gar nichts zu tun. Aber mein Alltag befolgt ja auch keine Regeln, was man ja an meiner Biographie, wie du angesprochen hast, schon sieht. Von daher wird es mit Sicherheit irgendwo Berührungsängste zwischen Anarchie und Alltag geben.

Die Antwort hat aber Niko von Backspin auch schon bekommen.

Na dann (überlegt). Die mit den zwei „A“ habe ich Niko von Backspinn ja auch schon geben. Ja, es ist ’ne blöde Frage, weil ich sage in diesem einen Lied Anarchie und Alltag haben mehr gemeinsam als man glaubt und spiele so darauf an, dass es keine wirkliche Fügung oder sowas gibt. Oder auch wie manche Rapper sagen, Erfolg sei keine Frage des Glücks, sondern eine Frage der harten Arbeit. Das stimmt halt so nicht. Sondern das ist tatsächlich überhaupt nicht kontrollierbar und das Leben macht am Ende mit dir, was es will. Irgendwie so um das Thema herum wandert dann auch meine Antwort. Aber im Endeffekt war es einfach ein geiler Albumtitel.

Na so lange es catchy ist… 

Ey man, das war auf der 1, dann kann das doch nicht falsch sein. (lacht)

Also siehst du den Titel oder auch deine Biographie als Mittelfinger an den American Dream? Um mal eine ganz steile These aufzustellen. 

Hey, I’m a self-made-man, okay? Started from the bottom now we’re here.

Zero to 100 real quick. 

Ich bin die Verkörperung des American Dream. Ich bringe euch die Freiheit. Auch Marburg. Am 06. März im KFZ. Und hey, da wollte ich nochmal etwas zu sagen. Am 6. März ist Panik Panzers Geburtstag. Der ist dann auf Tour und man muss ihm den Tag so besonders wie möglich gestalten. Es wäre auf jeden Fall sehr gut, wenn viele Marburger ihm Geschenke mitbringen, wenn’s Überraschungen gibt, ein Ständchen gesungen wird. Panik Panzer mag auch Kuchen sehr gerne. Also bitte bereitet da mal was vor. Man hat ja nur einmal im Jahr Geburtstag. Und wenn das ausgerechnet in Marburg ist, ist das natürlich nicht so gut.

Was heißt denn hier ausgerechnet?

(Mich ignorierend) Aber wenn die Marburger sich da Mühe geben, kann selbst ein Panik Panzer Geburtstag ein richtiges Highlight werden.

Das können wir natürlich so nicht auf uns sitzen lassen und müssen entsprechend auch eine kranke Party vorbereiten. 

Aber hallo! Also ich erwarte vieles. Ich habe große Erwartungen.

Vielen Dank, dass du dir so viel Zeit für uns genommen hast! 

Ja gerne. Es war ja auch lustig.

KEIN TICKET MEHR BEKOMMEN? Kein Problem. Die Antilopen Gang begleitet euch durch den Festivalsommer:  Hurricane/Southside, Open Source, Helene Beach, Open Flair, Taubertal, Rocco del Schlacco, Chiemsee Summer und das Highfield sind bisher bestätigt.

FOTO: Luis Penner

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Ressortleitung Kultur. Studiert Sozialwissenschaften. Liebt Musik und Popkultur.